Antidiskriminierungsbüro der »Brücke«


Art. 3 des Grundgesetzes sagt ausdrücklich das „Niemand wegen seines Geschlechts seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Herkunft und Heimat, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf“.

Trotzdem werden immer wieder Studenten und Studentinnen ausländischer Herkunft diskriminiert.

Ausgrenzung hat viele Gesichter:

  • Sei es der Arbeitgeber der aufgrund einer Unternehmensphilosophie keine Kopftuch tragende marokkanische Studentin beschäftigen möchte.
  • Sei es der Professor, der während einer mündlichen Prüfung den chinesischen Prüfling fragt ob er Deutsch verstehe.
  • Sei es der Sitznachbar im Bus, der die nigerianische Studentin neben sich als „Negerin“ beschimpft.
  • Oder sei es im Härtefall eine Gruppe Neonazis, die mit körperlicher Gewalt drohen „Deutschland von den Ausländern zu befreien“....

Es gibt unzählige solcher Fälle, die unseren Kommilitonen und Kommilitoninnen täglich widerfahren. Jeder Fall ist anders, jeder sehr persönlich und vor allem ist jeder ernst zu nehmen!!! Für einen gleichberechtigten Umgang der Kulturen miteinander möchten wir:

  • als Vermittler in Konfliktsituationen fungieren
  • Vorurteile abbauen helfen
  • Diskriminierungen öffentlich machen
  • Beraten und über Handlungsmöglichkeiten aufklären

Wenn Sie sich unfair behandelt, belästigt oder bedroht fühlen...an der Uni, durch den Arbeitgeber, Ihren Vermieter, Ihren Nachbarn etc... dann melden Sie sich in der »Die Brücke«!!!

Kontakt: Ahmed Toure M.A.
Telefon: 0251 83-22229

Sprechzeiten: mittwochs 18.00 - 20.00 Uhr

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